14. Februar 2022

Am Wochenende bin ich, Petra Mathey, aus Tansania zurückgekommen. Ich war fast 3 Wochen im Projekt. Bei Ankunft habe ich die Station in gutem Zustand vorgefunden. Ich durfte die neue Krankenschwester Nasra und die freiwillige Mitarbeiterin Manahawa kennenlernen. 

Wir haben mit den Menschen, für die FASTA Community sehr wichtig geworden ist, eine Mitgliederversammlung durchgeführt. Hier kamen die Belange der Bevölkerung zur Sprache. Die wichtigsten Punkte sind eine Versorgung auch in der Nacht und damit verbunden ein Wohngebäude für die Mitarbeiter. Die Station liegt so weit ausserhalb, dass ein tägliches Hin- und Herfahren nicht möglich ist. Unsere Mitarbeiter haben sich mittlerweile in der näheren Umgebung Zimmer gemietet. 

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Bei den Dienstbesprechungen mit unseren Mitarbeitern kam der Wunsch nach einer zentralen Wasserversorgung im Gebäude zur Sprache. Dies haben wir direkt umgesetzt, indem ein neuer Brunnen gebohrt wurde und ein Wassertank aufgestellt wurde. In den nächsten Tagen wird eine Solarpumpe installiert und die Toiletten und das Labor an den Tank angeschlossen. Damit entfällt das Bereitstellen von Wassereimern und damit auch die Minderung der Infektionsquellen und eine Verbesserung der Hygiene.

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Ausserdem habe ich veranlasst, dass die 2 Aussentoiletten, die schon im Rohbau standen, fertiggestellt werden. Damit muss  nicht jeder durch die Station, um seine Notdurft zu verrichten. Auch diese werden an den Wassertank angeschlossen.

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In Punkto Sauberkeit gibt es Handlungsbedarf. Dementsprechend habe ich für die Mitarbeiter eine Arbeitsanweisung geschrieben und mit ihnen besprochen. 

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v. l. Nasra, Manahawa, Ramasan ( Helfer für alles) , Bashil, Boniface

24. Dezember 2021

Für das Labor wurde eine Zenrifuge angeschafft und die Station wurde renoviert. Auch wurde eine traditionelle Hütte auf dem Gelände errichtet, um die Küchenutensilien zu verstauen. Dies war eine Auflage der Gesundheitsbehörde, dass diese aus hygienischen Gründen nicht in der Erste- Hilfe Station aufbewahrt werden dürfen. 

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9. August 2021

Der Dampfsterilisator ist in Betrieb und die Station wird gut besucht

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Laborant Bashil, Praktikantin und die neue Krankenschwester

 

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17. März 2021

Der Strom funktioniert, in allen Räumen und Aussen ist Licht. Steckdosen sind in allen Räumen.

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Ein Kühlschrank für Medikamente wurde gekauft

4. März 2021

Da es in die Station reinregnet wurden Klapp-Lamellen aus Glas an die Fenster angebracht

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Dank der Unterstützung von Elan e.V. ( Lotto/Bingo Gelder, die zur Unterstützung von Kleinprojekten, wie unserem, nach Antrag ausgezahlt werden) konnten wir eine Photovoltaic Anlage kaufen und installieren lassen. Damit haben wir Strom, um z.B. einen Kühlschrank für Medikamente anzuschaffen.

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Die Steckdosen sind angebracht

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14. Februar 2021

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Die Glasvitrinen

Dr. Maumba, Laborant Bashil, Krankenschwester Salma

 

 

 

Die Aufbewahrungsboxen

 

 

Die Mitgliederversammlung FASTA Community Tansania am 18. Januar 2021

 

 

 

 

 

Mitarbeitergespräche

 

 

 

 Der neue Arbeitsplatz für Salma

 

 Die jüngste Patientin

 

Die zugestellten Fenster- vor Regenwasser geschützt

 

Die neuen Lamellenfenster

 

 

 Der Beginn des neuen Regals

Das Regal im Labor

 

12. Dezember 2020

 

Wochenblatt 12 12 20

23. November 2020

Die Station wird sehr gut angenommen. Auch aus umliegenden Dörfern kommen Patienten zur Behandlung. Vor dem Gebäude wurde zusätzlich eine öffentliche Toilette und ein Ofen zur Verbrennung des medizinischen Sondermülls gebaut.

 

Zysterne fr Toilette

Die Zysterne für die Toilette

Mllverbrennung

Der Ofen zur Müllverbrennung

das Team

 Das Team beim Auspacken unserer Pakete

Dr Maumba packt aus

 

im Labor

Es werden Unfälle versorgt, Infusionen gelegt und Medikamente ausgegeben.

    Motorradunfall             

 Motorradunfall

   Infusion    

Durch die Unterstützung des Vereins Feed the Hungry haben wir eine grosse Menge an Medikamenten geschenkt bekommen, die wir jetzt mit unseren Paketpatenschaften nach Kanyenja schicken. Bitte die Daumen drücken, daß der Transport gut funktioniert. Bisher sind 6 Pakete erfolgreich angekommen.

 

Medikamente kommen an

 Gespendete Medikamente, die in Pakete verpackt werden

Pakete packen 

 

26. September 2020

Seit Mitte Juni ist die Station in Betrieb. Dr. Maumba ist inzwischen fast täglich vor Ort und behandelt Patienten und organisiert die Station. Er und Boni waren im Sanitätshaus einkaufen, um die Station einzurichten.

Zusätzlich haben wir bei unserer Mitgliederversammlung "Paketpaten" geworben, um das Material, welches wir hier in Deutschland sammeln, in Paketen á 20 Kg ( 100,99€ Versandkosten), hinzuschicken. Insgesamt haben wir bisher 4 Pakete geschickt. Vielen Dank an Karin, die uns dafür den Nachlass Ihres Bruders aus seiner Arztpraxis gespendet hat.

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 Die Station wird ausgestattet

 

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Material fürs Labor

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Desinfektionsmittel

 

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Jeder wird gewogen

 

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Die ersten 2 Pakete unserer Paketpaten kommen an

 

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und werden ausgepackt- alle helfen!

 

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23. Juli 2020

Unser Paket ist angekommen und wird ausgepackt.

 

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28. Juni 2020

Die Station ist in Betrieb- Dr. Maumba hat eine Krankenschwester und einen Labormitarbeiter, die mit ihm zuammenarbeiten. 

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 Die Handwaschstation

 

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21. April 2020                

Artikel in der Mainzer Allgemeinen Zeitung und am 29.April 2020 im Wochenblatt

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23.März 2020 

Unser Aufenthalt in Tansania ist erfolgreich abgeschlossen. Folgende Aktionen sind während dieser Zeit durchgeführt worden:

 

12. Oktober 2019       Gründungsversammlung des Vereins FASTA e.V.

FASTA Gründung 

 

24. Dezember 2019    Kauf des Grundstücks in Kanyenja/Kilombero/Tansania

14. Januar 2020          1. Besichtigung des Grundstücks vor Ort von Petra und Wolfgang

16. Januar 2020           Gründung des Vereis FASTA (Facilitata Sustainable Tanzania Community) in Kanyenja

4. Februar 2020           Der Brunnen wird gebort

 

 

 


5. Februar 2020           Die ersten Baumaterialien erreichen Kanyenja



7. Februar 2020           Das Gelände wird eingemessen und die Fundamente ausgegraben und die ersten Reihen des Fundaments gemauert

Nach diesem Plan auf dem Boden wird das Gebäude errichtet!


10. Februar 2020         Der Sockel ist fertig gemauert

 

 

16. Februar 2020         Die Mauern stehen bis Oberkante Fenster

17. Februar 2020         Der Ringanker wird gemauert

18. Februar 2020         Die Pumpe wird zum ersten Mal repariert

18. Februar 2020         Dr Maumba, ein pensionierter Arzt, stellt sich vor- er ist bereit, ohne Bezahlung 2x pro Woche in Kanyenja Patienten zu behandeln

19. Februar 2020         Der Brunnen ist jetzt auch rundherum fertig betoniert

19. Februar 2020         Die erste Vorstandssitzung von FASTA Tansania 

 

19. Februar 2020         Die Mauern sind bis zum Dach fertig

 

23. Februar 2020         Das Dachgebälk kommt drauf

24. Februar 2020         Das Dach ist fertig

5. März 2020               Die Fenster und Türen sind drin

 

 

 

 

 

 26.April 2020               Der Anstrich aussen ist fertig. Die Möbel sind gefertigt und werden geliefert

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10. Mai 2020                Auch die Kinder warten darauf, dass der Arzt, Dr. Maumba, mit der Behandlung beginnen kann. Aber in der  

                                     Zwischenzeit wird schon das Wasser vom neuen Brunnen geschätzt!

 

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„Erste Hilfe Station in Kanyenja“  uebersichtskarte tansania

 

Projektbeginn:                     2019

Ort des Projekts:                  Kanyenja, im Süden Tansanias, in der Region Mangula 

Projektdauer:                       4-5 Jahre

Projektleiter vor Ort:           Petra Mathey

Projektkosten insgesamt:   ca 30 000 €

 

Ich, Petra Mathey, 1. Vorsitzende des Vereins, arbeite seit 2 Jahren als Volunteer über den Machica Förderverein e.V. in Mainz im Waisenhaus http://www.mangula-children-caring-fund.org/. in Mangula A im Süden Tansanias.

In der angrenzenden Region Kanyenja liegen die Reisfelder unseres Waisenhauses. Die Fahrt dorthin dauert von unserem Waisenhaus aus mit dem Auto eine gute Stunde auf unbefestigten Straßen.

Durch meine Arbeit bin ich auch in Kontakt mit der dortigen Bevölkerung und deren existenziellen Bedürfnissen an medizinischer Grundversorgung gekommen. Es gibt dort für ca. 1300 Menschen keinen Zugang zu medizinischer Versorgung. Sie müssen dafür nach Mangula ( ca 4-5 Stunden zu Fuß/Fahrrad querfeldein).

Die Regierung hat dort vor 9 Jahren den Bau eines Krankenhauses begonnen, dieses aber nie fertig gestellt.

Ich habe dann mit dem Projektmanager des Waisenhauses (ein Einheimischer) überlegt, wie wir den Menschen helfen können. Dabei kam die Idee, selbst Land zu kaufen und dann eine Erste Hilfe Station (Dispensary)in mehreren Bauabschnitten darauf bauen zu lassen, um dann nach und nach verschiedene Ärzte dort arbeiten zu lassen. Dann könnte der Verein mit einzelnen Spendenaktionen Gelder dafür sammeln.

Unser Ziel ist, dort eine medizinische Infrastruktur zu erstellen, die sich dann aber selbst tragen und finanzieren soll. Das heißt, es sollen dann Ärzte dort arbeiten, die von den Patienten bezahlt werden. Wir möchten keine regelmäßigen Verpflichtungen damit eingehen. Es soll Hilfe zur Selbsthilfe geleistet werden.

Die erste Spendenaktion soll dazu dienen, in der Region Gelände- welches schon dafür bereitgestellt wird- zu kaufen und mit dem ersten Bauabschnitt zu beginnen. Damit soll die Grundlage geschaffen werden, dass ein erster Allgemeinmediziner dort arbeiten kann. Die ersten konkreten Termine dafür sind bereits für Januar 2020 festgelegt.

Weitere Spendenaktionen sollen dann ermöglichen, das Gebäude Raum um Raum zu erweitern um weiteren Ärzten (Kinderarzt, Zahnarzt, u.s.w.) die Arbeit zu ermöglichen.

Bei meinem Aufenthalt dieses Jahr im Waisenhaus habe ich auf gleiche Weise den Anbau eines Aufenthaltsraumes für die Kinder, ein Hühnerhaus und Lehrertoiletten bauen lassen und gleichzeitig persönlich vor Ort begleitet. So plant der Verein das auch mit der Erste Hilfe Station.  

 

 

AZ17.12.19  Wochenblatt18.12.19

Das erste offizielle Treffen mit der Dorfgemeinschaft Kanyenja im Januar 2019

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